Das Ende der schwäbischen Sparsamkeit und die Metaebene

Kurz: Volksbetrug durch Volksabstimmung … Kündigung juristisch möglich und moralisch geboten!

Argumentationshilfe
Aus erster Hand im Rathaus Stuttgart am 18.11. Hintergründe, Erfahrung, Vernetzung


Die Stuttgarter Bahnhofsgrube – ein deutsches Milliarden- und Euro-Massengrab als Musterbeispiel für die vorsätzliche Unmündigkeit, welche global als gesunde Norm gilt.
Sie wissen Bescheid und wollen sofort wissen was als Dringendstens zu tun ist? Hier meine Empfehlung.

Die Bahn hat zugegeben, die Vertragspartner über Jahre hinweg über die wahren, gigantisch höheren Kosten getäuscht zu haben. Siehe und höre hier. Das Video klärt mit Hinweis auf nachträgliche Aufdeckung auch darüber auf, warum entgegen dem Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit der sogenannten Volksabstimmung nicht gelten kann, jetzt sei „der Käs gegessen“.

Aus einer Mail von WikiReal:

Der folgende Artikel von gestern in der Stuttgarter Zeitung ist ein weiterer Durchbruch, die Leistungslüge bröckelt weiter! (Prof. Martin hat effektiv die 51 Züge seines Gutachtens auf nur noch rund 42 Züge zurückgenommen, berücksichtigt man, dass er nur mit durchschnittlich 1,6 Min. Haltezeit gerechnet hat, kommt man bei einer typischen Planhaltezeit von 4 Min. wieder auf rund 32 Züge!):
18.10.2013, stuttgarter-zeitung.de, „Wie viele Züge verkraftet der Tiefbahnhof?“

Die Sickergrube S21 stinkt seit vielen Jahren ausreichend transparent zum Himmel. Selbstdenkern und -forschern reicht es für diese Einsicht zur Kenntnis zu nehmen wie mafiös und untreu Politiker die von uns erhaltene Macht gegen uns missbrauchen. Es gibt darüber tonnenweise Informationsmaterial. Seit Jahrzehnten. Genauer: Seit Jahrtausenden, wenn man die Klassiker der Weltliteratur berücksichtigt.

Wer es ohne Abstraktion und Konkretisierung in Zeiten der Dekadenz mundgerechter braucht, der wird fündig mit den Pressemitteilungen der Juristen zu Stuttgart 21. S21 war lange täglich in den Medien und schaffte es mit Michael Slackman bis in die New York Times:

“We have to come back from the emotional to a sober level,” … On Monday, more than 25,000 demonstrators filled the streets.

Niemand kann mehr behaupten „Ich habe Wichtigeres zu tun, … habe ich nicht mitbekommen … ist nicht mein Job …“.

Wir schreiben heute das Jahr 2013. Von einer Minderheit abgesehen lieben es Menschen aller Bildungsschichten offensichtlich weiterhin immer wieder Spielball ihrer Wallungen und Emotionen zu bleiben. Weiter deutlich oberhalb der dringend nötigen und möglichen vernünftigeren Ebene. Johann Wolfgang von Goethe:

“Du musst … Amboss oder Hammer sein.”

Leonardo Da Vinci etwas präzisiert:

“Es gibt drei Arten von Menschen: solche die sehen, solche die sehen wenn sie es gezeigt bekommen und solche die nicht sehen wollen.”

Die Masse entschiedet sich immer wieder für die Rolle des wegschauenden Amboss, wird dies aber niemals zugeben.

Siehe dazu auch Jürgen Eger:

Das Volk will belogen werden

Wer an das Mögliche glaubt, kann sich nicht so einfach freimachen von jeglicher Verantwortung, vom Tun.
Wer nur an das Unmögliche glaubt, kann damit gut auskommen in seiner Verantwortungslosigkeit, kann ohne weiteres sich selbst treu bleiben in seiner Tatenlosigkeit.

Casimir Purzelbaum, utopix.org

Es gibt keine Passivität, kein Raushalten. Jede Entscheidung ist ein aktiver Willensakt. Auch die Entscheidung zum Nicht-Sehen-Wollen, zum Nichtinformieren. Auch Unterlassung ist eine Tat und ein Tun. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe und Verantwortung.

Roland Baaders Sicherheit zum folgenden zweiten Satz teile ich nicht – siehe oben „Das Volk will …“. Doch das sollte niemand davon abhalten, das Richtigere zu tun:

“Das Volk will selten wirkliche Reformen. Es zieht die gute Stallfütterung der riskanten Freiheit vor.”
“Das Internet ist eine große Chance: Wenn sich die Wahrheit unsubventioniert verbreiten kann, schlägt sie die subventionierte Lüge.”

Man beachte den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Können (Fähigkeit) und Wollen.
Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit und ohne den Willen zur Freiheit, keine Wahrheit.
Wenn Denken allein als Antrieb nicht reicht, dann kann Glaube an Gott helfen das Geschenk der Vernunftbegabung nicht respektlos mit Füßen zu treten und unter das Niveau einer vernünftig programmierten Schabe zu sinken.

Sie möchten kein Schädling sein? Prima! Eine Möglichkeit um vom Wollen ins Tun zu kommen ist die Unterstützung des


Trotz Volksabstimmung ist Wichtiges immer noch nicht geklärt – siehe und höre dieses Video bis zum Ende.

Die Verträge können und müssen gekündigt werden!

Möglichkeiten der Selbst- und Mithilfe

  1. Hier gegenüber dem Bahnhofsturm am Stand der Mahnwache unterschreiben und die Unterschriftensammlungen für Storno21.de unterstützen. Und hier die Antwort auf die Frage, warum es 2 Unterschriftenlisten gibt.
  2. finanzielle Unterstützung der Rechtsbehelfe
  3. Faktenforschung unterstützen
  4. Die vollmundig mit den reißerischen Worten „BEI ABRISS AUFSTAND“ angetretenen Webseitenbetreiber bitten die Sabotage am Widerstand zu beenden. (1)

Was Sie sonst noch themenübergreifend tun dürfen falls Sie auf ein Konto bei Google nicht verzichten können:
Blockieren Sie in Ihren Anzeigeneinstellungen Werbung von asozialen und schädlichen Anbietern, die Sie nach der Google-Websuche in Ihrer Trefferliste sehen:

Zu (1)
Begründung zum Vorwurf der vorsätzlichen Schädigung des Widerstands gegen Stuttgart 21 und dessens Ziel, der Reduzierung wirtschaftlichen Schadens:
Der Rechtsweg hat im gegenwärtigen Stadium – genauer: seit mehreren Jahren – wegen seiner Erfolgsprognose mit gravierendem Abstand höchste Priorität. Und somit auch die täglich rund um die Uhr besetzte Mahnwache, welche auch wegen ihrer zentralen Lage und Verkehrsanbindung für die zu leistenden Unterschriften besonders in der Weihnachtszeit für die meisten Bürger in und um Stuttgart am leichtesten zu erreichen ist. Spätestens jetzt, 2013-12, haben sich die Tag und Nacht in der Mahnwache den Hintern abfrierenden Menschen einen Platz in der ersten Reihe der Aufmerksamkeit verdient.
Genauer: unter den ersten zwölf Menü-Worten die sich mit Strg+F finden lassen.

Bei-abriss-aufstand.de erhielt 2013-10-30 den Hinweis zur schlechten Auffindbarkeit der Mahnwache auf der Webseite verbunden mit einem kostenlosen Hilfeangebot zur Abhilfe. 2013-11-15 erfolgte die Mitteilung, dass „eine Zusammenarbeit nicht in Frage kommen wird.“. Begründung: keine. Reaktion auf Nachfrage zur Begründung: Schweigen.
Stand der Webseite 2013-11-26T16:00:
Auf Seite 1 und Zeile 1 von links nach rechts unter anderem mit folgenden Prioritäten: Reden, Fotoalben, Kunst, Shop, 200. Montagsdemo (das Jubel-Jubiläum)
Sachdienliche, respektvolle (wertschätzende) Verbesserung für die Auffindbarkeit und Nutzung der Menschen: Nicht erkennbar.
Im Gegenteil: Fortsetzung der Fehlinformation auf bei-abriss-aufstand.de/kontaktliste-des-widerstands/

Mahnwache am Nordausgang
Informationsverbreitung; rund um die Uhr besetzt
Telefon: 0176 – 38 50 58 73 bzw. 0176 993 409 53
E-Mail: mahnwache(at)gegens21.de

Lösung wäre ein einziger Satz wie oben im grünen Kasten unter Punkt 1 mit Karten-Link. Ja, richtig, nicht zu Google Maps! Siehe ez.com/Zeug > prefer smaller.
Zeitaufwand für Leute die HTML-Eselsecken wie „200. Montagsdemo“ kreieren können: 5 Minuten.
Die aufopferungsvolle, faktenorientierte und auf realistische Erfolgschancen fokussierte Arbeit wichtigerer Widerständler wird damit boykottiert. Nicht fahrlässig, sondern vorsätzlich (2). Denn die Arbeit von Seiten wie
WikiReal.org, Juristen-zu-Stuttgart21.de, Ingenieure22.de, Leistungsrueckbau-S21.de und Storno21.de kann deshalb nicht den Wirkungsgrad entfalten der möglich und dringend nötig wäre. Begründungsende.
Frage:
Was wurde stattdessen von der BAA-Führungsriege getan? Tagelang gekreist, „konferiert“, getagt, verdeckt ermittelt („Passt der zu uns?“), ideologisch gegoogelt („Ist der politisch korrekt? Könnten wird uns an diesem nicht anonym agierenden Menschen kontaminieren?“), das Blog weiter mit Symptomen gefüllt und/oder Spendengeld für Entwurf + Produktion des 333igsten künstlerisch wertvollen Buttons verschwendet und/oder Fotoalbum ausgebaut (Damit man später dem Kind/Enkele zeigen kann: „Guck mal da vorn in der ersten Reihe, das ist Papi wie er sich gerade von Polizisten wegtragen lässt, ganz doll mutig, gell. Ja wir sind ganz großer Widerstand.“) oder etwas anderes?

Fazit und Metaebene aus der kleingeistigen Welt des Homo Irrationalis:
Zu (2):
A:
Warum tun Menschen sich und anderen weiterhin so etwas an, obwohl sie wissen, dass sie immer mehr Mitstreiter wie N. R. verlieren, weil diese die Nase voll haben von der Ganzjahresfolklore, dem steuer- und spendengeldfressenden Demotourismus und den obsessesiven Teilzeitdemonstranten? Sind das geistig Behinderte die nicht merken, dass sie von Merkel & Co. als willkommenes Überdruckventil in der Relativdemokratie belächelt werden („Ja, Kinder, so ist brav. Schreit, pfeift und trommelt mal schön eure Wut gegen Mutti und alles andere raus. Ihr könnt demonstrieren bis ihr tot umfallt, das gehört zum Spiel. Hauptsache ihr ändert nicht das System, welches uns weiterhin erlaubt schon die nächsten S21-Brocken, Wachstumsbeschleunigungsgesetze, … in die Startlöcher zu tricksen, in Berlin, New York, überall …“)?
B:
Nein, das sind sogenannte normale bis hochintelligente Menschen. Nicht voll daneben, sondern voll im und aus dem Leben. Informatiker, studierte Leut mit einem Master in Germanistik, Journalismus … oder Bachelor in Politikwissenschaft. Wichtige, ganz liebe, nette Menschen. Sehr fähig. Der eine oder andere jagt sogar in Altersheimen erfolgreich demente Nazis und schreibt einträgliche Bücher darüber.
Der Grund ist wie immer und überall seit ein paar tausend Jahren der selbe: Inkonsequentes, kurzsichtiges Denken. Daraus ergibt sich dann alles weitere: Dialogverweigerung und anderes asoziales Verhalten.
Punkt.
Zum Einstieg und Abtauchen in die themenunabhängigen Details wie Verdrängungssucht und andere Süchte (Eitelkeit, Macht, Neid, Geltungsbedürfnis und andere Klassiker (die 7 Todsünden)) empfehle ich die alten Schulbücher und ez.com/denk.
Konkret bezogen auf Bürgerinitiativen gilt in dieser Welt für mich bis jetzt aus Hörensagen und Einfühlungsvermögen als relativ gesichert:

Sie – die Irrationalen – tun beziehungsweise unterlassen was sie tun, weil sie – meist unbewusst – möchten, dass die Mischung aus Aktion und Aktionismus nie endet. Damit sie nicht verlieren, was sie vorher nicht in dem Maße hatten. Viele Bekannte (Freunde) die sich zu einem ethisch hochwertigen Ziel bekennen, regelmäßig frische Luft und Bewegung – nicht zu viel und nicht zu wenig, familientaugliche Gemeinschaftspflege von der Omi bis zum Enkel, berauschende Bäder in einer demokratisch hochwertiger brüllenden Menge, als man sie im Fußballstadion findet, die Kreativität fördernde Plakatbastelei, Kostümschneiderei und Brandrednerei, gemeinsames Sprechchorsingen, feurige, begeisternde, emotional aufwühlende Debatten in Versammlungen, die sich Aktionskonferenzen nennen …
Huuiiii … da geht die Post ab, alles ganz großes Kino. Das ist Psychohygiene vom Feinsten. Viel besser als depressiv werden oder Amoklaufen. Man hat das Gefühl ganz kräftig am ganz großen Rad der Politik zu drehen. Nichts anderes kann damit konkurrieren: Nicht der Kirchenchor, nicht der Kegelclub oder Schützenverein.

Aktionen und Aktionismus werden zur automatisierten Gewohnheit wie Zähneputzen bis hin zum (sektiererischen) Ritual. Ein Selbstzweck dessen ursprüngliches Ziel und dessen Aufwand-Nutzen-Verhältnis nicht mehr hinterfragt wird. Wer es wagt, bestimmte tabuisierte Fragen zu stellen, wird isoliert, ausgegrenzt, gemobbt:
Wieviel Spendengelder werden monatlich eingenommen? Wieviele Spenden-Konten gibt es und ist diese Streuung sinnvoll? Wer hat auf das Geld Zugriff und entscheidet wieviel wie, wofür, wann ausgegeben oder auf die Seite gelegt wird?

Kurzlink v.gd/Grube, letzte Aktualisierung 2013-11-26